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5 Dinge, die dein Webinar erfolgreich machen

 

Webinare sind in Corona Zeiten kaum mehr wegzudenken. Präsenzseminare finden nicht mehr oder in nur sehr reduzierten Umfang statt, Teilnehmer stornieren Buchungen und Schüler sind zum Lernen daheim verdammt. 

 

Was also tun?

 

Ein Webinar bietet die optimale Möglichkeit auch aus der Ferne Wissen als Trainer oder Lehrer zu vermitteln. Die folgenden Tipps zeigen dir, wie du dabei vorgehen solltest.  


 

1. Ist ein Webinar überhaupt das Richtige?

 

Bevor es an die Vorbereitung geht, sollte klar sein, ob sich das Thema überhaupt für ein Webinar eignet. Geht es um Dinge, die die Körpersprache oder Raumsituation nutzen, dann ist ein Webinar eher ungeeignet. So kann z.B. ein Training in dem Fachwissen vermittelt wird, einfacher als Webinar umgesetzt werden, als eine Fortbildung zur Präsentationskompetenz. 

 

2. Vorbereitung ist das oberste Gebot

 

In einem Webinar kommt es auf eine genaue Zeitplanung an. Am besten bieten sich Zeitslots mit einigen Minuten an. Warum? In einem Webinar gibt es wenig Möglichkeiten zu improvisieren, es lohnt sich also einen Plan B in der Tasche zu haben, falls etwas schief geht. 

 

3. Und wie geht’s jetzt?

 

Bevor es überhaupt losgeht, sollte man einen Technik-Check anbieten. So lohnt es sich, wenn vor dem Webinar einzelne Sessions nur zum Thema “How to use WebEx, Adobe, Skype, Zoom etc.” angeboten werden. Dort können dann alle Funktionen im einzelnen erklärt werden.  Auch eine gezielte Vorbereitung der Teilnehmer auf das Themen, mit Aufgaben / Wissenabfragen im Vorhinein sind sinnvoll.

Ein Webinar, wie auch jedes virtuelle Meeting ist dann erfolgreich, wenn es eine klare Strukturierung gibt. Die einzelnen Phasen sollten klar erkennbar sein, der Zeitplan mit den Teilnehmern (vorher) kommuniziert werden. 

 

4. The Trainer is the star?

 

Besser nicht. Wenn du als Trainer im Mittelpunkt stehst und vor allem präsentierst, dann schalten die Teilnehmer ab. Fördere Interaktivität, indem du z.B. aktiv Fragen stellst oder kleine Umfragen einbaust. Viele Tools bieten hier umfangreiche Möglichkeiten zur Interaktion. In manchen Tools können auch eigene “Räume” erstellt werden, so lassen sich z.B. Gruppenarbeiten abbilden, wie in einem Präsenztraining. 

 

5. “Oh schau mal eine fliegende Powerpoint Animation”

 

Konzentration auf das wesentliche ist wichtig. Aufgeladene Slides sind da nur hinderlich. Lass unnötige Grafiken & Logos weg, weißer Hintergrund, klare Schrift, einfache Bilder. Animationen werden auf den Bildschirmen der Teilnehmer oft stark verzögert wiedergegeben, sodass der “schöne Effekt” ohnehin verpufft. Deine Teilnehmer können allein durch die virtuelle Situation nicht die volle Konzentrationsfähigkeit an den Tag legen, wie in einem Präsenztraining. Dafür herrscht auf einem Bildschirm oder drumherum zu viel Ablenkung. 

 

Mit Material von:

 

https://www.ipi-gmbh.com/sieben-erfolgsfaktoren-fuer-ihre-webinare/

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